ZIM-Netzwerk 'AM-Quality'

Qualitätssicherung in der metallischen Additiven Fertigung

Das Netzwerk AM-QUALITY stellt sich der Aufgabe, die metallische additive Fertigung von einer Einzel- oder Kleinserienproduktion in eine zuverlässige und zertifizierte Fertigungstechnologie weiterzuentwickeln. AM-QUALITY, dessen Netzwerkmanagement bei der TEPAC GmbH liegt, arbeitet an den Schwerpunkten der Pulvertechnologie, der Prozesssteuerung (mittels In-situ Analyse) und der zerstörenden und nicht-zerstörenden Prüfverfahren (DT/ NDT).

Aus dem Netzwerk sollen anwendungsreife und marktfähige Verfahren und Produkte entstehen. Im Netzwerk ergänzen sich die Kompetenzen von KMUs, Forschungseinrichtungen und Prüforganisationen, um mit Hilfe von Förderung aus dem ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) und anderen Programmen diese Aufgaben lösen zu können. Den Praxisbezug und die Marktnähe werden garantiert durch die Beteiligung großer Anwender und Prüfinstitute.

Ziele aktuell

Das Ziel des neu gegründeten Netzwerkes ist es, über gemeinsam entwickelte Neu-Projekte, gefördert über ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand), einige Grundlagen für die Formulierung verlässlicher Standards in dieser noch relativ neuen und boomenden Branche bereitzustellen.

VISION 2025

Aus dem Netzwerk entwickelt sich ein erfolgreich am Markt etablierter Prozess- und Forschungsverbund.

Netzwerkpartner

Erzeuger von Metallpulver, Anlagen- und Maschinenbauer, 3D-Drucker (Fertiger), Messtechnikspezialisten, Unternehmen aus dem Bereich der Software-Entwicklung und -Anwendung sowie namhafte Forschungs- und Zertifizierungseinrichtungen vereinen ihre Kompetenz und schaffen damit die Grundlagen für die Lösung der anstehenden Aufgaben.

Durch die Nutzung entsprechender Fördermittel wird die Bewältigung der bestehenden technischen und wirtschaftlichen Risiken unterstützt.

Nachrichten

Gemeinsam mit einigen Netzwerkpartnern wird AM-Quality auf der AIRTEC in München mit einem Gemeinschaftsstand vom 14.-16.10.2019 vertreten sein.

EMO Hannover 2019 zeigt im additive manufacturing circle breites Spektrum additiv gefertigter Werkstücke

EMO Hannover 2019 – Weltleitmesse der Metallbearbeitung vom 16.-21.09.2019

Springerprofessional: "Das Bundesland NRW fördert die Digitalisierung der Stahlbranche unter anderem mit dem Projekt AddSteel. Innerhalb von drei Jahren sollen neue, funktionsangepasste Stahlwerkstoffe für die Additive Fertigung entstehen."

Presse

Zur Webinar-Reihe „Qualitätssicherung in der additiven Fertigung“ ist in der aktuellen "Quality-Engineering" ein Artikel erschienen.

Dr. Olaf Günnewig von Diondo war einer der Referenten dieser höchst spannenden Webinare. Unser Netzwerk war einer der Partner der Veranstaltung.

 

Den Artikel können Sie sich herunterladen.

 

 

RECENDT lud Forscherinnen und Forscher von internationalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Fachkonferenz nach Linz ein

Das neu gegründete Netzwerk ‚AM-Quality‘ bietet Kompetenz und Förderung durch ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand)